"Aber bitte mit Sahne!" heißt es am ProChrist-Montag
Am ProChrist-Montag, den 9. November, geht es bei ProChrist Regional in
Augsburg in der Schwabenhalle um die „Sahnehäubchen“ im Leben. Unter
dem Thema „Leben: Was gönn' ich mir?“ geht das Programm ab 20 Uhr
zunächst zurück in die Vergangenheit, denn Augsburg ist Mozart-Stadt.
Als einer der Höhepunkte des Abends treten jungen Profimusiker von der
Philharmonie Junger Christen Augsburg in Rokoko-Kostümen auf und
spielen aus dem Hornquintett von W.A. Mozart in Es-Dur.Der Eintritt ist frei.
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Sonntag ist Startschuss für ProChrist in Augsburg
In wenigen Tagen ist es soweit: Am Sonntag, 8. November fällt um 20 Uhr in der Schwabenhalle der „Startschuss“ für ProChrist Regional in Augsburg. Dieser ist in Wirklichkeit ein kurzer Videoclip, der die Besucher der ProChrist-Abende auf einen Flug von Google Earth aus dem All nach Augsburg mit nimmt und jeden Abend, bis Sonntag, 15. November auf das bunte Programm des Events einstimmen soll. Bei der überkonfessionellen Veranstaltungsreihe, die von über 30 Kirchen, Gemeinden und Gemeinschaften und rund 400 Mitarbeitern aus Augsburg und Umgebung durchgeführt wird, erleben die Besucher Musikbeiträge, Kabarett, Interviews und eine Impulspredigt zu aktuellen Themen. Die Irene Sperr-Band übernimmt die Musik für die gesamte ProChrist-Woche und spielt moderne Hits sowie neue und alte Kirchenlieder.Mensch: Was bin ich wert?
Der Eintritt ist frei.
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Dimensionen: ProChrist bringt gute Nachrichten nach Augsburg
Unter dem Titel "Gute Nachrichten" berichtet die Sendung
'Dimensionen' auf TV-Augsburg am kommenden Donnerstag, um 19:30 und 21:30 Uhr
sowie am Sonntag, um 19:30 Uhr u.a. über ProChrist Regional in Augsburg. Die Sendung Dimensionen ist im Kabel auf Kanal 9 zu emfangen.
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Auf Sinnsuche? - Kirchen laden in die Schwabenhalle ein
Christen aus über 30 Kirchen in Augsburg und Umgebung laden vom 8. bis 15. November, jeweils um 20 Uhr, zu acht Gottesdiensten in die Schwabenhalle ein. An den Abendveranstaltungen erleben die Besucher Musikbeiträge, Theater, Interviews und eine Impulspredigt von Pfarrer Ulrich Parzany. Die Veranstalter erwarten bis zu 2.000 Besucher pro Abend.
Ziel der überkonfessionellen modern gestalteten Gottesdienste ist, Menschen, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind einzuladen, sich intensiv mit Sinnfragen auseinander zu setzen. Es geht darum, alte Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen und zu fragen, was wirklich wichtig im Leben ist und zu überlegen, welche Antworten die Bibel dazu gibt. ProChrist Referent Ulrich Parzany ist es wichtig, dass Menschen sich Gedanken machen, warum sie leben, was ihr Verhalten bestimmt und was sie wert sind: „Viele Leute haben auf solche Fragen keine Antwort und empfinden das als Mangel. Bei ProChrist schaffen wir Raum, sich aus der christlichen Perspektive mit diesen Fragen zu beschäftigen.“
Pfarrer Bernd Fischer (Ev. Erlöserkirche) und Vorsitzender für ProChrist Regional in Augsburg freut sich, dass es 14 Jahre nach der ökumenischen Aktion „neu anfangen“ und zehn Jahre nach der „Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ möglich ist, in einer breiten Zusammenarbeit von katholischen, evangelischen und freikirchlichen Christen, Gemeinden und Gemeinschaften zu Abenden mit Ulrich Parzany einzuladen. „Die Gewalttätigkeiten von Jugendlichen in der letzten Zeit zeigen, dass unsere Gesellschaft nach Sinn und Orientierung hungert. Auf diese Grundfragen des Lebens möchte Ulrich Parzany von der Bibel her Antworten zu geben.“
Aktuelle Fragen – wertvolle und einfühlsame Antworten
Die Themen, über die Ulrich Pazany an den Abenden spricht, stehen unter dem Motto „Zweifeln und Staunen“. Sie orientieren sich an aktuellen Fragen, die Menschen heute bewegen. „Mensch: Was bin ich wert?“ ist beispielsweise der Titel des ersten Abends. So verschieden die Menschen sind, alle haben die Sehnsucht, wertvoll zu sein und das auch zu spüren. Selbst wenn diese Vorstellungen und Wünsche unterschiedlich sind, so verbindet die Sehnsucht nach Wertschätzung. Ulrich Parzany wird zeigen, warum Jesus Christus eine Schlüsselrolle bei der Beantwortung dieser Grundfrage unseres Lebens einnimmt. Ein weiteres Thema ist beispielsweise am Mittwoch, 11. November „Erfolg: Wie setz' ich mich durch?“ Dabei geht es um Fragen nach der Bedeutung von Erfolg, ob Erfolg um jeden Preis die Antwort für unsere Gesellschaft sein kann, und wenn das so ist, was dann aus erfolglosen Menschen wird.
Am Samstag, 14. November, steht der Abend unter dem Thema „Frieden: Wie halten wir uns aus?“ Fast 70 Jahre gab es in Deutschland keinen Krieg und trotzdem führen die Menschen ständig unerträgliche Kleinkriege untereinander, die schlimme Folgen haben können. Auch zwischen kulturell unterschiedlich geprägten Menschen gibt es nicht erst seit den Terroranschlägen auf das New York Trade Center zunehmend Konflikte. Der ProChrist-Samstag steht daher ganz im Zeichen des internationalen Dialogs: Am Nachmittag wollen die teilnehmenden Kirchen und Gruppen ab 16:30 Uhr mit einem „Friedensweg“ von der Baptisten Gemeinde in der Wolfgang-von-Gronau-Straße 1 bis zur Schwabenhalle, ein Zeichen setzen für Völkerverständigung und Versöhnung der verschiedenen Kulturen. Während der Abendveranstaltung wird es Auftritte von internationalen Gruppen geben.
Vielfältiges Programm
Nicht nur inhaltlich, auch in puncto zeitgemäßer Programmgestaltung haben die ProChrist-Abende viel zu bieten. Am Montag, 9. November spielt beispielsweise die Philharmonie junger Christen Musik von Mozart. Auch Kabarett, Sketche, Interviews und Talkrunden zu den Themen sind für die Abende geplant. Für fremdsprachige Besucher gibt es Simultanübersetzungen ins Russische, Englische und Französische. Bei Bedarf werden auch weitere Sprachen angeboten. Der Eintritt ist frei.
Ehrenamtliches Engagement
Realisiert wird die Veranstaltungsreihe von rund 400 ehrenamtlichen Mitarbeitern aus den Kirchen, Gemeinden und Werken der Region Augsburg, die sich zum Teil an mehreren Abenden als Ordner, Sanitäter, Garderobehelfer, Seelsorger und in vielen anderen Aufgabenbereichen einsetzen. Neben den Kirchen und Gemeinschaften aus Augsburg sind auch einige aus dem Umland beispielsweise aus Ottmaring und Königsbrunn dabei. „Für die teilnehmenden Gemeinden ist ProChrist bereits heute schon ein enormer Erfolg“, meint Pater Wolfgang Held von der Charismatischen Erneuerung der Diözese Augsburg. „Das gemeinsame Arbeiten über Gemeindegrenzen hinweg schweißt zusammen und erlaubt den Blick über den Tellerrand des eigenen Glaubensverständnisses.“
Finanziert wird ProChrist auf Spendenbasis. „Wir glauben, dass dieses Geld gut angelegt ist,“ berichtet Bernd Fischer, „weil diese Aktion Menschen hilft, Orientierung und Halt für ihr Leben zu finden – und das in einer Zeit, in der so vieles in Frage gestellt wird.“
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